Training
Wissenswertes zum Trainingsstart - Trainingsintensität
Wöchentliche Gesamtrainingszeit: Diese Kombination von Belastungsdauer und Belastungshäufigkeit ist durchaus nicht beliebig wählbar sondern sollte auch dem aktuellen Trainingszustand angepasst sein.
Für jemanden, der bisher jegliche körperliche Betätigung tunlichst vermieden hat, ist der plötzliche Anstieg des Trainingsumfanges auf mehrere Stunden nicht zielführend!
Je niedriger die Leistungsfähigkeit am Beginn des Trainings ist, desto kürzer sollte die effektive Wochennettotrainingszeit sein.
Eine Steigerung sollte nach vorheriger Kontrolle des Trainingserfolges in mehrwöchigen Abständen erfolgen. Im Sinne einer Regelmäßigkeit ist darauf zu achten, dass eine relativ konstante wöchentliche Gesamttrainingszeit das ganze Jahr über eingehalten wird.
Belastungshäufigkeit
Da jeder Trainingsreiz eine Belastung darstellt,
von der sich der Körper wieder erholen muss,
ist es erforderlich, das gesamte Training auf eine
größere Anzahl von Trainingseinheiten
pro Woche aufzuteilen. Die dazwischen liegenden
Regenerationsphasen sind für den Trainingserfolg
sehr wichtig! Zumindest zwei bis drei Trainingseinheiten
pro Woche sind erforderlich.
Dauer der Belastung
Um Veränderungen im Körper zu bewirken,
muss eine festgelegte Belastung über eine längere
Zeit eingehalten werden. Bei völlig Untrainierten
wirken schon zehn Minuten, zum Fettabbau sind aber
längere Trainingsphasen effizienter, wobei
darauf hingewiesen werden muss, dass nur jene Zeit
als effektives Training gilt, welche im Bereich
einer zuvor festgelegten Trainingsintensität
absolviert wird.
Spielsportarten enthalten unter diesem Aspekt nur relativ kurze trainingswirksame Phasen!
Leistungssportler / Hobbysportler
Ein "Gesundheitssportler" trainiert nach denselben Kriterien wie ein "Leistungssportler", nur eben mit einem anderen Trainingsziel!
Ein großer Teil des medizinischen Wissens
über die durch ein gezieltes Training zu erreichenden
Veränderungen stammt aus der Sportmedizin.
Ein Leistungssportler (bzw. sein Trainer) muss je
nach Trainingsperiode und Trainingsziel die jeweiligen
Trainingsumfänge und Trainingsintensitäten
festlegen.
Je genauer dies gemacht wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass das angestrebte Ziel erreicht wird.
Auch im sogenannten "Gesundheitssport" ist es erforderlich, das Trainingsziel zu definieren und die Möglichkeiten zur Erreichung des Selben auf die beruflichen und familiären Gegebenheiten abzustimmen.
Erstellen des Trainingsrezeptes
Sobald ein Arzt eine Trainingsempfehlung abgibt, übernimmt er auch die Verantwortung dafür. Daher kann eine zu therapeutischen Zwecken ausgesprochene Trainingsanweisung ("Trainingsrezept") nur vom Arzt und nur unter Berücksichtigung des Gesundheitszustandes, der Belastbarkeit des Patienten, der Risikofaktoren während der Belastung sowie möglicher Wechselwirkungen zwischen bestehender Therapie und geplantem Training erstellt werden.
Beim Erstellen des Trainingsrezeptes sind die Grundprinzipien der medizinischen Trainingslehre zu beachten. Idealerweise sollte ein Arzt, der mit diesem Belastungs- und Beanspruchungsmodell der Sportmedizin gut vertraut ist, dieses Rezept erstellen.
zur Ordination
Dr. Manfred Bauly
Eine Steigerung der Leistungsfähigkeit führt also zu einer Reduktion der Risikofaktoren und dementsprechend zu einer Reduktion der Gefahr vorzeitig zu erkranken.
Die sportmedizinische Erstuntersuchung und die Trainingbegleitung durch weitere Untersuchungen sind zu empfehlen.
Wohldosiertes Krafttraining
ist letztendlich der kontrollierte Ersatz für die verloren gegangene körperliche Arbeit. Eine Möglichkeit alt zu werden und trotzdem fit zu bleiben - Eine kostengünstige und erfolgreiche Medizin!
Sportmedizinische Aspekte des Muskelkrafttrainings
Prävention:
Verringerung des Verletzungs- u. Verschleißrisikos
Stabilisierung des Stütz- u. Halteapparates
Kompensation der altersinduzierten Kraftabnahme
Rehabilitation:
Beschleunigung der Rehabilitation nach Verletzungen,
Operationen und Erkrankungen
Körperformung - nicht plastische Chirurgie!
Aufbau und Profilierung der Muskelmasse
Verringerung des Körperfettanteils
Gewichtssteigerung oder reduktion
Psychische Effekte Steigerung des Selbstwertgefühls Entwicklung von Körperbewusstsein Verbesserung der Körperwahrnehmung
Ihr Trainingsplan
wird nach einer sportmedizinischen Erstuntersuchung erstellt und durch regelmäßige weitere Untersuchungen werden Sie durch Ihr Training begleitet.
zur Ordination
Dr. Manfred Bauly
Ausdauer // Netzwerk Gehirn, Geist und Körper
Der beste Schutz , den wir unserem Körper zukommen lassen können, ist die Fitness
Körperliche Bewegung führt zur Anregung von Neuronen-Neubildungen im Gehirn. Die neugebildeten Neuronen üben eine vollwertige Funktion bis in ein hohes Alter aus. - > Relativer Schutz des Gehirns gegenüber Alzheimer, Parkinson sowie Depressionen bei jahrelang ausgeübter körperlicher Aktivität.
Körperliche Aktivität kann für das Gehirn empfohlen werden
Wohldosiertes Training: Eine Möglichkeit alt zu werden und trotzdem fit zu bleiben Eine kostengünstige, ja billige und erfolgreiche Medizin

Ihr Trainingsplan
wird nach einer sportmedizinischen Erstuntersuchung erstellt und durch regelmäßige weitere Untersuchungen werden Sie durch Ihr Training begleitet.
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Dr. Manfred Bauly


