Aktuell

Dr. Bauly wird ab 24.2. im JUFA Leibnitz Sportcampus jeweils am Freitag Nachmittag ordinieren.

Terminabsprache bitte unter 0316-810023 2 oder unter 0664 3364212

 

 

Training

Wissenswertes zum Trainingsstart - Trainingsintensität

Wöchentliche Gesamtrainingszeit: Diese Kombination von Belastungsdauer und Belastungshäufigkeit ist durchaus nicht beliebig wählbar sondern sollte auch dem aktuellen Trainingszustand angepasst sein.

Für jemanden, der bisher jegliche körperliche Betätigung tunlichst vermieden hat, ist der plötzliche Anstieg des Trainingsumfanges auf mehrere Stunden nicht zielführend!

Je niedriger die Leistungsfähigkeit am Beginn des Trainings ist, desto kürzer sollte die effektive Wochennettotrainingszeit sein.

Eine Steigerung sollte nach vorheriger Kontrolle des Trainingserfolges in mehrwöchigen Abständen erfolgen. Im Sinne einer Regelmäßigkeit ist darauf zu achten, dass eine relativ konstante wöchentliche Gesamttrainingszeit das ganze Jahr über eingehalten wird.

Belastungshäufigkeit
Da jeder Trainingsreiz eine Belastung darstellt, von der sich der Körper wieder erholen muss, ist es erforderlich, das gesamte Training auf eine größere Anzahl von Trainingseinheiten pro Woche aufzuteilen. Die dazwischen liegenden Regenerationsphasen sind für den Trainingserfolg sehr wichtig! Zumindest zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche sind erforderlich.

Dauer der Belastung
Um Veränderungen im Körper zu bewirken, muss eine festgelegte Belastung über eine längere Zeit eingehalten werden. Bei völlig Untrainierten wirken schon zehn Minuten, zum Fettabbau sind aber längere Trainingsphasen effizienter, wobei darauf hingewiesen werden muss, dass nur jene Zeit als effektives Training gilt, welche im Bereich einer zuvor festgelegten Trainingsintensität absolviert wird.

Spielsportarten enthalten unter diesem Aspekt nur relativ kurze trainingswirksame Phasen!

Leistungssportler / Hobbysportler

Ein "Gesundheitssportler" trainiert nach denselben Kriterien wie ein "Leistungssportler", nur eben mit einem anderen Trainingsziel!

Ein großer Teil des medizinischen Wissens über die durch ein gezieltes Training zu erreichenden Veränderungen stammt aus der Sportmedizin.
Ein Leistungssportler (bzw. sein Trainer) muss je nach Trainingsperiode und Trainingsziel die jeweiligen Trainingsumfänge und Trainingsintensitäten festlegen.

Je genauer dies gemacht wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass das angestrebte Ziel erreicht wird.

Auch im sogenannten "Gesundheitssport" ist es erforderlich, das Trainingsziel zu definieren und die Möglichkeiten zur Erreichung des Selben auf die beruflichen und familiären Gegebenheiten abzustimmen.

Erstellen des Trainingsrezeptes

Sobald ein Arzt eine Trainingsempfehlung abgibt, übernimmt er auch die Verantwortung dafür. Daher kann eine zu therapeutischen Zwecken ausgesprochene Trainingsanweisung ("Trainingsrezept") nur vom Arzt und nur unter Berücksichtigung des Gesundheitszustandes, der Belastbarkeit des Patienten, der Risikofaktoren während der Belastung sowie möglicher Wechselwirkungen zwischen bestehender Therapie und geplantem Training erstellt werden.

Beim Erstellen des Trainingsrezeptes sind die Grundprinzipien der medizinischen Trainingslehre zu beachten. Idealerweise sollte ein Arzt, der mit diesem Belastungs- und Beanspruchungsmodell der Sportmedizin gut vertraut ist, dieses Rezept erstellen.

zur Ordination Dr. Manfred Bauly

 

Eine Steigerung der Leistungsfähigkeit führt also zu einer Reduktion der Risikofaktoren und dementsprechend zu einer Reduktion der Gefahr vorzeitig zu erkranken.

Die sportmedizinische Erstuntersuchung und die Trainingbegleitung durch weitere Untersuchungen sind zu empfehlen.

Wohldosiertes Krafttraining

ist letztendlich der kontrollierte Ersatz für die verloren gegangene körperliche Arbeit. Eine Möglichkeit alt zu werden und trotzdem fit zu bleiben - Eine kostengünstige und erfolgreiche Medizin!

Sportmedizinische Aspekte des Muskelkrafttrainings

Prävention:
Verringerung des Verletzungs- u. Verschleißrisikos
Stabilisierung des Stütz- u. Halteapparates
Kompensation der altersinduzierten Kraftabnahme

Rehabilitation:
Beschleunigung der Rehabilitation nach Verletzungen, Operationen und Erkrankungen

Körperformung - nicht plastische Chirurgie!
Aufbau und Profilierung der Muskelmasse
Verringerung des Körperfettanteils
Gewichtssteigerung oder –reduktion

Psychische Effekte Steigerung des Selbstwertgefühls Entwicklung von Körperbewusstsein Verbesserung der Körperwahrnehmung

 

Ihr Trainingsplan

wird nach einer sportmedizinischen Erstuntersuchung erstellt und durch regelmäßige weitere Untersuchungen werden Sie durch Ihr Training begleitet.

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Ausdauer // Netzwerk Gehirn, Geist und Körper

Der beste Schutz , den wir unserem Körper zukommen lassen können, ist die Fitness

Körperliche Bewegung führt zur Anregung von Neuronen-Neubildungen im Gehirn. Die neugebildeten Neuronen üben eine vollwertige Funktion bis in ein hohes Alter aus. - > Relativer Schutz des Gehirns gegenüber Alzheimer, Parkinson sowie Depressionen bei jahrelang ausgeübter körperlicher Aktivität.

Körperliche Aktivität kann für das Gehirn empfohlen werden

Wohldosiertes Training: Eine Möglichkeit alt zu werden und trotzdem fit zu bleiben Eine kostengünstige, ja billige und erfolgreiche Medizin

 

Ihr Trainingsplan

wird nach einer sportmedizinischen Erstuntersuchung erstellt und durch regelmäßige weitere Untersuchungen werden Sie durch Ihr Training begleitet.

 

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